Coaching / Fahrerpersönlichkeiten

Comte GEOFFROY D'ANDIGNÉ

vom: 07.02.2017, 16:36

 

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Coachman Richard Graham

vom: 06.12.2016, 09:01

 

 

 

 

 


Graf von Alvensleben-Neugattersleben

vom: 01.11.2016, 13:27

 

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Die Equipagen der Madame Musard

vom: 18.10.2016, 12:02

 

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Marquis du Bourg de Bozas

vom: 12.10.2016, 14:03

 

Besitzer der Road Coaches   > Tayaut <   und   > Le Caprice <

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News

Baptiste THOMAS Paris

vom: 09.08.2017, 19:20

 

Baptiste THOMAS

Eigentlich Jean Baptiste Thomas

Schüler von D.M.DUCHESNE einem der besten Pariser Wagenbauer Ende des 18 Jahrhunderts

Wir finden die erste Eintragung in den Pariser Adressbüchern 1820 als Sattler

Von 1820  bis  1825   finden wir ihn unter folgender Adresse Rue de Provence 13

Von 1826  bis 1828  Rue Lepelletier 18 …zu dieser Adresse gibt es auch noch die Hinweise auf verschiedenen Zeichnungen  zu der Hausnummer 23

 

 

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Industriell vorgefertigte Kutschenteile aus gedämpftem Holz

vom: 25.04.2017, 10:41

 

In einem 1826 erschienen Artikel wird schon über das industrielle Vorfertigen von gebogenen Holzteilen für Kutschen berichtet. Das  interessante an diesem Artikel ist, er führt auch den Beweis, dass der Tilbury zu diesem Zeitpunkt schon ein gebräuchliches Wagenmodell war und diese Methoden zum Biegen in England und Frankreich gleichzeitig gebräuchlich waren. In Deutschland griff in den 1830 Jahren Michael Thonet aus Boppard dieses System auf und machte eine weltweit bekannte Möbelproduktion daraus.

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Alexis Robert Paris

vom: 17.04.2017, 11:02

 

 

Ein Wagenbauer von dem bisher wenig bekannt war und von dem wir leider bisher keinen erhaltenen  Wagen kennen, der aber zum Anfang des 19 Jahrhundert auf Grund der gefundenen Texte und Zeichnungen zu den großen seiner Zunft gehört haben muss.

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Die erste Coach in Deutschland ?

vom: 30.03.2017, 15:01

 

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Hector Franchomme hochtalentierter Dressureiter und Fahrer

vom: 06.03.2017, 17:32

 

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Bild des Tages

Lieber Kutschenfreund,

Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung  ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste  ständig an.Wir bitten Sie ,wenn  Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.

H.B.P.

 

 


Baptiste THOMAS Paris

 

Baptiste THOMAS

Eigentlich Jean Baptiste Thomas

Schüler von D.M.DUCHESNE einem der besten Pariser Wagenbauer Ende des 18 Jahrhunderts

Wir finden die erste Eintragung in den Pariser Adressbüchern 1820 als Sattler

Von 1820  bis  1825   finden wir ihn unter folgender Adresse Rue de Provence 13

Von 1826  bis 1828  Rue Lepelletier 18 …zu dieser Adresse gibt es auch noch die Hinweise auf verschiedenen Zeichnungen  zu der Hausnummer 23

 

 

 

 

 

In der Zeitschrift la Mode gibt es einige Kommentare  mit Abbildung in dem Baptiste Thomas als einer der besten Wagenbauer von Paris bezeichnet wird

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir finden interessante Hinweise auf die Kunden von Baptiste Thomas die alle aus den höchsten Gesellschaftskreisen stammen und ebenfalls detaillierte Beschreibungen von verschiedenen Wagenmodellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

z.B.steht dort im Januar 1829 das der Tilbury mit Telegraphen-Federung den Stanhope abgelöst hat, aufgrund seiner viel bequemeren Federung mit 7 Federn und den dadurch besseren Fahreigenschaften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider haben sich von diesem Wagenbauer bis heute nur einige Wagen erhalten

Einen Mail Phaeton  mit der Nr. 3086 in Frankreich Château d’Espeyran  Saint-Gilles-du-Gard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Gala Coupé  in Luxembourg ,im Museum von Peppange, aus dem Besitz des Großherzogs von Luxembourg

 

 

 

 

 

 

Eine achtfach gefederte Kalesche mit der Nr. 3356 in Piacenza Museum Farnese

 

 

 

 

 

 

Ein Phaeton in Spanien Privatbesitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Break Omnibus in einer französischen Privatsammlung

 

Von 1828 bis  1834 : Rue d’Angoulême  1 Ecke der Avenue de Neuilly

Zwischen 1835 und 1877    Werkstätten Avenue des Champs-Elysées  Nr.38,  Ecke  der  Rue de la Charte

Von 1836  bis 1840 finden sich Hinweise auf Geschäftsverbindungen  mit R. Deville  Toulouse  und GEIBEL Aîné Paris für die Anfertigung von Rädern

1841  finden wir Verkaufsräume  in der Rue Saint-Louis-Saint-Honoré  Nr.1

Von 1843  bis 1847  Verkaufsräume  Avenue de Neuilly  Nr. 62

Von 1845  bis 1850 eine Partnerschaft mit dem Wagenbauer ROBERT   Werkstätten  Rue du Chemin vert  Nr.12.

Von 1846 Avenue Marboeuf

 1847 findet sich ebenfalls die Adresse  Rue d’Angoulême 67 wir wissen natürlich nicht ob es sich um verschiedene  Verkaufsräume  oder Umzüge handelt.

Im  l’Almanach du commerce de Paris finden sich Eintragungen bis 1875 

Das  Musée national de la voiture et du tourisme Compiègne besitzt  ca. 100 Zeichnungen von Baptiste THOMAS von den verschiedensten Wagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text: H.B.Paggen

Quellen : l’Almanach du commerce de Paris ,le journal La Mode,Journal des haras, des chasses et des courses de chevaux ,Musée national de la voiture et du tourisme, à Compiègne , Jean Louis Libourel, Sammlung Verfasser,

 

 

 

 



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